Laut Wikipedia ist Alltagsrassismus ein „assoziativer Begriff, der die soziale Praxis und die Denkschemata einer größeren sozialen Gruppe dann als rassistisch bewertet, wenn diese ein „Wir“ konstruiert und aus dieser Position die Andersartigkeit der Wertung „unserer“ Normalität gegenüber den „Anderen“ machtvoll äußert oder praktiziert, mit der Folge, dass die so Kategorisierten ausgeschlossen werden“.

Wir stehen für Vielfalt und eine weltoffene Gesellschaft. Zeit also mal zu hinterfragen, wie die Realität tatsächlich aussieht. Ist Alltagsrassismus ein reales Problem? In welchen Formen kann er sich äußern?

2 Beispiele von Betroffenen in Deutschland:

„Eure Heimat ist unser Alptraum“ Spiegel Online

#vonhier: „Diese Frage tut weh“ Zeit Online

 

 

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